Freitag, 29. Januar 2010

Auszeichnung für Bregenzer Software-Entwickler

Bregenz (29.01.2010) Bei der Bundesverleihung des „ebiz egovernment award" belegt MASSIVE ART den 2. Platz. Die mobile E-Health-Lösung myVitali überzeugt die Jury durch das richtungsweisende Gesamtkonzept.
Komplexe Dinge einfach machen - das hat sich MASSIVE ART mit webbasierenden Software-Lösungen auf die Fahnen geheftet. Das intuitive Konzept, verknüpft mit einem benutzerfreundlichen Design, macht myVitali zu einer Gesundheitslösung für Menschen jeden Alters.
myVitali ermöglicht die Erfassung, Analyse und Interpretation von Vitaldaten und bildet somit die Basis für Gesundheitsprävention und Unterstützung bei Krankheit. Das System eignet sich für verschiedene Endgeräte wie Fernseher, PC oder Touchscreen. Die Daten können sowohl händisch eingegeben als auch automatisiert erfasst werden.
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http://pressemitteilung.ws/node/191252 @ gesundheit

Einsteigertarife bei Privaten Krankenversicherungen - Aller Anfang muss nicht schwer sein

Private Krankenkassen gelten häufig als teuer, was besonders für Existenzgründer und Selbstständige anfangs durchaus problematisch ist. Entgegen dieser Meinung, gibt es bei den Privatversicherern jedoch günstige Einsteigertarife, die oft mehr leisten als die gesetzlichen Krankenkassen. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de informiert, warum sich diese Grundschutztarife in vielen Fällen lohnen und welche Leistungen sie bieten.
Trotz gleicher oder sogar besseren Leistungen, liegt der monatliche Beitrag für sogenannte Einsteiger- oder Grundschutztarife bei privaten Krankenkassen deutlich unter denen der gesetzlichen Krankenversicherung. Freiberufler und Selbstständige, welche die Beiträge zur Gesundheitsvorsorge alleine tragen müssen, profitieren dabei besonders zumal es keine Zugangsbeschränkung gibt. Für sie besteht keine Mindestverdienstgrenze wie für Angestellte. Während Beiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung auf Basis dieser fiktiven Mindestverdienstgrenze berechnet werden, orientieren sich private Krankenversicherungen an dem persönlichen Risikoprofil. Abhängig vom Eintrittsalter und Gesundheitszustand, kann der berechnete monatlich fällige Betrag durchaus unter dem der gesetzlichen Krankenversicherung liegen.
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http://redir.is/6d @ gesundheit

Schwachpunkt Kniegelenk ? Ist der schmerzhafte Verschleiß im Gelenkknorpel aufzuhalten?

Nach Angaben des Deutschen Arthrose Forums werden 229 unterschiedliche Therapien zur Behandlung der Arthrose beschrieben. Das zeigt einerseits die Bedeutung der Arthrose als Volkskrankheit und andererseits eine gewisse therapeutische Hilflosigkeit. Bei einer Erkrankung, die 229 Therapien „verbraucht", fällt es schwer ein klares, wirksames Therapiekonzept zu erkennen. Warum ist das so? Zunächst muss festgestellt werden, dass die Arthrose eine chronische Verschleißkrankheit der Gelenke, insbesondere der Gelenkknorpel ist. Die Knorpelschicht nutzt sich ab, der Gelenkspalt wird immer schmaler und schließlich „reibt" Knochen auf Knochen. Das ist ein sehr schmerzhafter Prozess, der therapeutisch nicht umgekehrt, also geheilt werden kann. Heutzutage sind mit den unterschiedlichsten Methoden, deshalb 229 Therapien, bestenfalls eine Kontrolle der Symptome und eine Verlangsamung des Fortschreitens der Erkrankung möglich. Substanzen, die das Fortschreiten der Erkrankung br
emsen können, werden als Chondroprotektiva bezeichnet.
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http://redir.is/6a @ gesundheit

München: Wiblishauser-Seminare: Neue Ausbildung zum Entspannungspädagogen ab 05/2010

Entspannung und Gesundheit werden in unserer von Stress und Hektik geprägten Zeit immer wichtiger. Viele Menschen möchten lernen, besser mit Stress umzugehen und sich tiefer zu entspannen. Dafür benötigen sie aber eine kompetente Anleitung. Die Ausbildung zum Entspannungspädagogen / zur Entspannungspädagogin von Wiblishauser-Seminare ist genau darauf ausgerichtet, das dafür nötige Wissen und Können zu vermitteln. Als ausgebildeter Entspannungspädagoge ist man danach in der Lage, Andere die zwei wissenschaftlich anerkannten Entspannungsverfahren: Das Autogene Training nach Schultz und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson zu lehren.
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http://redir.is/Hc @ gesundheit

Donnerstag, 28. Januar 2010

Saunieren: Ein heißer Trend für kalte Tage

Saunabaden ist in: Jeder dritte Deutsche besucht mehr oder weniger regemäßig die Sauna. Die Finnische Sauna und der Aufguss mit Wasser sind die Klassiker dieses ungebrochenen Trends. Doch auch moderne Saunavarianten wie Erlebnisaufgüsse, Warmluftbad, Dampfbad, Aufgüsse mit ätherischen Ölen oder Honig, Rasul und Bio-Sauna werden immer beliebter. Das Hamburger Unternehmen SPANESS präsentiert neben Wellness-Hotels und -Oasen auch außergewöhnliche Saunalandschaften.
Hamburg, 28. Januar 2010. Die Deutschen mögen´s heiß: Deutschland verzeichnet laut einer Studie des Deutschen Sauna-Bundes mehr als 30 Millionen Saunagänger. Saunieren entspannt, stärkt das Immunsystem und verbessert das Wohlbefinden. Ein Anstieg der Besucherzahlen ist insbesondere bei Frauen zu verzeichnen. Viele Betreiber reagieren darauf schon mit so genannten Frauen-Saunen. Vielfältige Saunavarianten, Rituale und Aufgüsse werden immer beliebter und Saunabetreiber immer einfallsreicher. Sie präsentieren ihren Gästen schwimmende Seesaunen mit Eventflächen, Baumhaus-Saunen und aufwendige Saunagärten mit Koi-Teichen und üppiger Vegetation. Die „Spreewelten" im brandenburgischen Spreewald beispielsweise erweitern ihre Sauna-Erlebnislandschaft dieses Jahr um einige neue Attraktionen. „Neben dem echten Hamam und ´Großmutters guter Stube´ können sich unsere Gäste auf die Eröffnung der Sagensauna ´Lutki-Höhle´ kommende Woche freuen", verrät Steven S
chwerdtner, Sprecher des Spreewelten Bade- und Saunaparadieses in Lübbenau.
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http://pressemitteilung.ws/node/191044 @ gesundheit