Freitag, 29. Januar 2010

Einsteigertarife bei Privaten Krankenversicherungen - Aller Anfang muss nicht schwer sein

Private Krankenkassen gelten häufig als teuer, was besonders für Existenzgründer und Selbstständige anfangs durchaus problematisch ist. Entgegen dieser Meinung, gibt es bei den Privatversicherern jedoch günstige Einsteigertarife, die oft mehr leisten als die gesetzlichen Krankenkassen. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de informiert, warum sich diese Grundschutztarife in vielen Fällen lohnen und welche Leistungen sie bieten.
Trotz gleicher oder sogar besseren Leistungen, liegt der monatliche Beitrag für sogenannte Einsteiger- oder Grundschutztarife bei privaten Krankenkassen deutlich unter denen der gesetzlichen Krankenversicherung. Freiberufler und Selbstständige, welche die Beiträge zur Gesundheitsvorsorge alleine tragen müssen, profitieren dabei besonders zumal es keine Zugangsbeschränkung gibt. Für sie besteht keine Mindestverdienstgrenze wie für Angestellte. Während Beiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung auf Basis dieser fiktiven Mindestverdienstgrenze berechnet werden, orientieren sich private Krankenversicherungen an dem persönlichen Risikoprofil. Abhängig vom Eintrittsalter und Gesundheitszustand, kann der berechnete monatlich fällige Betrag durchaus unter dem der gesetzlichen Krankenversicherung liegen.
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